Ein Rückblick auf die Landesausstellung 2018

Liebe Leser,

wir freuen uns, dass Sie unsere Seite gefunden haben. Wir möchten hier unsere Impressionen aus der äußerst gelungenen Landesausstellung 2018 festhalten, damit diese allen damaligen Besuchern gut in Erinnerung bleibt. Auch mit denjenigen, die leider nicht anwesend sein konnten, möchten wir unsere Eindrücke teilen. Das Jahr 2018 war wirklich wunderbar und Österreich hat ganze Arbeit geleistet und die Landesausstellung zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Landesausstellung 2018

Die Rückkehr der Legion war ein Publikumsmagnet

Die Römer haben in Oberösterreich Spuren hinterlassen. Es ist bereits 1800 Jahre her, dass sie an der Donau wirkten, aber es ist gelungen, die Geschichte wieder lebendig zu machen. Die Aussteller haben mit viel Liebe zum Detail dafür gesorgt, dass die Erinnerung daran so schnell nicht erlöschen wird. Unsere Geschichte wurde durch die römische Kultur so sehr geprägt, dass damit 193 Ausstellungstage an drei verschiedenen Standorten gefüllt werden konnten. Am Ende waren alle Mitwirkenden sowie die Gäste und Touristen mehr als glücklich und zufrieden, denn so eine Zeitreise ist wahrlich nicht alltäglich.

Mehr als erwartet: Das römische Erbe in Oberösterreich lockte Besucher in Strömen an

Enns, Schlögen und Oberranna waren die drei Orte, in denen die Gäste historische Luft schnuppern konnten. Davon machten sie auch reichlich Gebrauch, sodass der 200.000ste Besucher bereits Ende September geehrt werden konnte. Diese Freude wurde Frau Sabine Schröck aus Kronstorf zuteil, die mit ihren Kindern und der Schwiegermutter einen Ausflug nach Enns unternahm, um einen schönen Tag im Museum Lauriacum zu verbringen. Welch Überraschung für die sympathische Familie, aber auch für die Veranstalter, denn die Landesausstellung hatte erst am 27. April 2018 begonnen und war noch längst nicht vorbei. Noch bis zum 4. November wäre Zeit gewesen, die Besucherrekorde zu brechen und am Ende wurden sogar 270.322 gezählt.

Menschen aus Nah und Fern, die hinterher zutiefst beeindruckt waren und strahlend und staunend anzutreffen waren. Dass die Landesausstellung viele Menschen anlocken würde, war zu erwarten. Aber diese Ergebnisse übertrafen jegliche Hoffnungen und sind ein Kompliment an alle Macher, die das Event mit so viel Fleiß und Hingabe vorbereitet hatten.

Jedes Jahr ein neues Thema

Wir können davon ausgehen, dass auch in den kommenden Jahren sehr viel Zeit und Mühe investiert wird, um die Landesausstellung 2018 noch zu übertrumpfen. Die Messlatte wurde hoch gelegt mit dem römischen Thema. Die Ideen gehen den Machern nie aus, und das ist bereits seit 1974 so. Hin und wieder gab es Änderungen und Kooperationen mit den Nachbarländern, so zum Beispiel mit Bayern. Interessant wird es nun zum Beispiel im Jahre 2021, wenn es Kunst und Kultur rund um das Thema Adel, Bürger, Arbeiter. Der Weg zum modernen Oberösterreich geben wird. Im Jahre 2027 wird es dann um die Pfahlbauten im Salzkammergut gehen.

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